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    <title>Sonnendeck : Rubrik:Alltag</title>
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    <dc:publisher>tankwarth</dc:publisher>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:date>2007-08-08T09:35:14Z</dc:date>
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    <title>Sonnendeck</title>
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    <title>Ich hasse Zürich!?</title>
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    <description>Mal von der anderen Seite. Ich mag keine Orte, wo man nicht alleine weggehen kann. Oder ist es irgendjemandem in Zürich (Zee City, Tsüri!) schon passiert, dass er/sie alleine in eine Bar geht und dort eine(n) Frau/Typ trifft, der/die auch alleine unterwegs ist und dabei vielleicht noch hübsch aussieht und nett ist?! Nein! Dabei sollte man ehrlich sein: Wenn ich in eine Bar gehe schwingt doch mit, dass etwas unerwartetes passieren könnte, dass unter all diesen trinkenden und rauchenden Leuten vielleicht jemand ist, der/die meinem Leben, und seis nur für eine Nacht oder eine Bier, einen neuen Impuls eine neue Hoffnung geben kann. Nur zum Freunde treffen, reicht mein Wohnzimmer zu genüge, da muss ich nicht in eine Bar/Club. Gut, Wenn das mitschwingt: warum stehe ich dann nicht einfach dazu? &quot;Ja mein Leben ist langweilig und ich habe heute das Bedürfnis etwas neues zu erleben.&quot; Das wäre ehrlich. Lieber aber halten wir uns in Gruppen auf wo&apos;s zwar totlangweilig sein kann aber dafür macht es nicht den Anschein alleine zu sein. Das ist gemütlich. Du meine Güte! Vielleicht sind die Zürcher nicht mutig oder ehrlich genug um auch mal alleine zu sein (was für mich soviel wie Provinz bedeutet) Vielleicht ist die Stadt auch einfach nur zu klein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das ganze mit Zuerich zu tun hat, ist mir schleierhaft. Man kann sehr wohl allein in Zuerich rumziehen und wenn man nicht meint, den Mann/die Frau fuers Leben zu treffen, sondern einfach gemuetlich wo ist und spontan auf jemanden zu gehen kann, trifft man auch Leute. Zugegeben: die Zuercher sind etwas zugeknoepft, wenns um spontane Kontakte geht, aber ich denke doch der Ausgangspunkt bist Du und Deine Erwartungen. Was das &quot;nicht allein sein koennen&quot; angeht, stimme ich Dir allerdings voellig zu. Offensichtlich muss man um &quot;dabei zu sein&quot; immer alles in Scharen machen, und moeglichst die Wochenenden vollgepappt mit fancy Events. Wenn man sein Wochenende im Bett mit einem guten Buch verbringt, wird man in der Regel mit mitleidigen Blicken betrachtet. Aber das hat meiner Meinung nach auch nichts mit Zuerich zu tun. Sondern mit unserer &lt;b&gt;Camel-Trophy-Generation&lt;/b&gt;. Ja, und ich liebe Zuerich. Egal wie. Und wie wirklich immer im Leben: der einzige, dem Du es wirklich recht machen musst und mit dem Du zufrieden sein musst, bist Du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprich an und du bist ansprechend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hmm also das ist doch alles einstellungssache, wenn ich mit dem gedanken alleine ausm haus geh das cih mich jetzt in ne kneipe hocke und dann mal warte was so passiert und wer da so ankommt ist das ja schon mal grundsätzlich total verkehrt. ich geh ab und zu alleine aus, seis in bars, partys oder konzerte. aber wenn ich das tue, mach ich das net weil cih hoffe so jemanden kennenzulernen sondern einfach weil ich a) entweder bock drauf hab wiedermal was alleine zu machen und einfach in ner bar mein feierabend bierchen zu geniessen ohne das gejammer meiner freundinnen mit ihren männerproblemen zum x tausendstenmal zu hören, oder ich geh an ne party und treff immer irgendwelche leute, das ist zwischendurch mal ganz amüsant, n bisschen blabla dort, n bisschen blabla da, und schlussendlich geh ich zufrieden wieder alleine nachhause - oder aber auch nicht. es liegt immer an einem selber wie man auch auf andere wirkt, wirkst du regelrecht kontakt suchend, törnt dass die meisten leute eher ab, eben du wirst als soziopath or whuteva angesehn weil du &quot;auf der suche&quot; bist. und an der stadt liegt das sciherlich nicht, klar gibt es offenere orte als zürich, aber ich denke das kommt einem auch oft nur so lockerer vor wenn man in ner anderen stadt ist, in der man nciht wohnt, weil hier musst du ja gucken wo du bleibst ne, schliesslich ist zürich auch nur ein dorf ;-) its up to u...</description>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Piemonte im Herbst</title>
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    <description>Wunderbare Momente zwischen Rebbergen und kompakten alten Dörfern (Alba, Mango Barolo, La Morra), zwischen Wein und Grappa, zwischen Trüffeln, Salami und Slow Food. Barolo, Barbaresco, Nebbiolo, Roero, Dolcetta und Moscato. Feinstes Essen im Universo und in der Osteria dell&apos;Arco. Schönstes Himmelbett in der Pension La Grangia. &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;la-grangia&quot; width=&quot;302&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/la-grangia.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Beeindruckender Besuch bei den Grappa-Königen der Moderne (Marolo in Alba) und dem Maestro der Tradition, Romano Levi. Ein Lehrstück in Sachen Marketing.  &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;186&quot; alt=&quot;donnaselvatica&quot; width=&quot;252&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/donnaselvatica.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Und dies alles mit meiner wahren süssen, unvergleichlichen Donna Selvatica.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Dächer</title>
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    <description>Über den Dächern St. Gallens... einfach so...ein schönes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Daecher-St-Gallens&quot; width=&quot;264&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/Daecher-St-Gallens.jpeg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-09-28T22:56:00Z</dc:date>
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    <title>Slow Food</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;86&quot; alt=&quot;slowfood&quot; width=&quot;175&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/slowfood.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bewegung um die ich, erst recht in Anbetracht der bevorstehenden und mit grosser Vorfreude erwarteten Kurz-Reise ins Piemont, wohl nicht herumkommen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein grandiose Idee und eine sinnvolle Möglichkeit zum Zweitstudium&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;202&quot; alt=&quot;slowfood2&quot; width=&quot;155&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/slowfood2.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2006-09-26T08:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tankwarth.twoday.net/stories/2632854/">
    <title>Polterabend in Rorschach</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;rorschach-pestalozzi&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/rorschach-pestalozzi.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal wieder da, woher man kommt. Zu Ehren eines, der diese Ehre nicht zu schätzen weiss. Ein schöner Abend mit leidigem Ende. DER Schlauch lässt grüssen.</description>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>30 Jahre</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Schala30-5&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/Schala30-5.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tessinerkeller zeigt sein Sonnengesicht, trotz Regen.</description>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Casa Aurelio</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;casaaurelio&quot; width=&quot;199&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/casaaurelio.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wunderbarer Abend an der Langstrasse mit Prinzessin M. Portugiesen hupen, Franzosen auch, Brasilianer nicht mehr. Die Spanier sind sowieso traurig... und die Schweizer auch immer noch. RAPE A LA PLANCHA&lt;br /&gt;
Seeteufel vom Grill mit frischen Kräutern. Toller Rioja. Patricia V. und Remo F., seit 10 Jahren nicht mehr gesehen, per Zufall angetroffen.</description>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-07-03T08:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tankwarth.twoday.net/stories/2285813/">
    <title>Wir sind WM</title>
    <link>http://tankwarth.twoday.net/stories/2285813/</link>
    <description>Wir waren WM, definitiv. Erst der 2-Tages-Ausflug nach Stuttgart für das Spiel Schweiz-Frankreich, danach eine ganze Woche mit Wohnmobil nach Kaiserslautern, Dortmund und Hannover. Von Zeltplatz zu Zeltplatz, von Stadion zu Stadion. Bier, Fussball-TV, Fussball-Live, Sprechchöre, Zigaretten, Kameradschaft. Mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart:&lt;br /&gt;
Der Schlossplatz in Schweizer Hand, am Ende auch noch in der Hand von Rainer Max Munkelts, dem Nobel-Penner. Le coq est mort, le coq est mort, Nichtexistente Franzosen wenige Kilometer von ihrem eigenen Land entfernt. Extrem schwache Leistung der Franzaken-Supporter. &quot;Where are you cöme from&quot;, die schlaue Frage eines Schweizers an 2 Menschen mit CH-Shirts und Käppi. Natascha, die charmante Helferin vom Fancamp, die wohl alles getan hätte, um uns einen angenehmen Aufenthalt zu bescheren. Bier mit Fischgeschmack vom Fischmarkt, oder wie Gigi unbedingt noch Bier organisieren wollte. Schweinehals, für 3 Euro. Wir wolln das Raaad sehn, wir wolln das Raaad sehn... oder wie einer der peinlichsten Ostschweizer auch in Stuttgart peinlich war.</description>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-26T08:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tankwarth.twoday.net/stories/2279321/">
    <title>Tessinerkeller</title>
    <link>http://tankwarth.twoday.net/stories/2279321/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;260&quot; alt=&quot;tessinerkeller&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/tessinerkeller.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wunderbarer Ort, dieser Tessinerkeller. Trotz regelmässig verwirrt-unfreundlichem Chef und zeitweise verwirrtem Personal. Schlachtplatte vom allerfeinsten, Haxen ebenfalls. Und mit Prinzessin M. sowieso unvergesslich.</description>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-16T08:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tankwarth.twoday.net/stories/2279228/">
    <title>Amba Centro</title>
    <link>http://tankwarth.twoday.net/stories/2279228/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;213&quot; alt=&quot;ambacentro3&quot; width=&quot;160&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/ambacentro3.jpg&quot; /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;177&quot; alt=&quot;ambacentro2&quot; width=&quot;257&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/ambacentro2.jpg&quot; /&gt; Nach zwei Jahren Pause wegen &quot;Reserve-Status&quot;, durfte mal wieder das grüne Material zusammengepackt werden. Einrücken in Villeneuve VD. Drei Tage Vorbereitung auf die hochsensible Aufgabe, weitgehend leerstehende Villen von im Botschaftsdienst tätigen Amerikanern, Türken, Israelis usw. zu bewachen. Kamaraden aus älterer Zeit gibt es immer deren weniger... Hürzeler, Eng, Roger Hammel, Fröhlich, Bruderer als deren allmählich letzte Vertreter. In Villeneuve wird scharf geschossen, der Nahkampf geübt und allerlei theoretisches Krimborium gelernt. Das Essen wie so oft unter aller Kanone, ein Korporal namens Laetizia ebenfalls. Paselgia ist ok. Verschiebung von Villeneuve nach Geneve. Nach dem Bunker-Leben nun das Kasernen-Leben. Aufstehen 01.00 Uhr, Morgenessen bis 02.00 Uhr, Verschieben in die Einsatzzentrale beim Flughafen Cointrin, Munition und Splitterschutzweste fassen, Weiterverschieben mit Scudo zum Botschafter-Privatgebäude, Bezug der Baubarracke, je zwei Mann schieben Wache die anderen zwei ruhen sich aus. Nach 12 Stunden das ganze Prozedere rückwärts. Danach 6 Stunden Schlaf.Schwester S. wohnt nur wenige Meter von der Kaserne entfernt. Langeweile dominiert. Es wird geraucht. Batterieabend auf dem Kasernengelände mit Ballonlauf und heissem Stuhl. Nach insgesamt 3 Wochen ist der Spuk vorüber und ein weiterer WK ist Geschichte. Noch 33 Resttage auf dem Konto.</description>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-04-24T07:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tankwarth.twoday.net/stories/1538334/">
    <title>Wohnungsabgabe ohne viel Zittern</title>
    <link>http://tankwarth.twoday.net/stories/1538334/</link>
    <description>Umziehen heisst Berge versetzen. Mit guter Planung fällt die Abgabe der Wohnung leichter.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März ist grosser Zügeltermin. Ein gut geplanter Umzug spart Kosten und schont die Nerven. Wie Sie sich auf die Abgabe Ihrer Wohnung vorbereiten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lange hält die Wohnungsausstattung &lt;br /&gt;
Tipps und Infos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ann Schwarz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zügelt, macht einen Spagat  zwischen bisheriger und neuer Wohnung. Im neuen Heim sollte alles schon eingeräumt sein und funktionieren. Fast zeitgleich ist aber die alte Wohnung abzugeben, in ordentlichem Zustand und sauber geputzt (in einigen Kantonen genügt der «besenreine» Zustand). Wer weiss, worauf es bei der Abgabe ankommt, vermindert den Stress und ist gegen mögliche Forderungen der Vermieter besser gewappnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Hürde für den Umzug sind die Terminvereinbarungen für die Übergabe der alten und die Abnahme der neuen Wohnung. Die Immobilienverwaltungen sind  wie die Transportfirmen  um die Zügeltermine stark gefordert. Sprechen Sie deshalb möglichst frühzeitig mit Ihrer Verwaltung und Nach- und Vormietern, um einen möglichst günstigen Zeitplan auszuhandeln. Sieht der Mietvertrag keinen Übergabetermin vor, gilt als spätester Abgabezeitpunkt 18 Uhr am letzten Tag des Mietverhältnisses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holen Sie mehrere Offerten von Reinigungsfirmen ein, wenn Sie die Wohnung nicht selber reinigen wollen. Eine seriöse Firma besichtigt die Wohnung vor der Offertabgabe. Da sich auf diesem Gebiet auch unsaubere Anbieter tummeln, sind Empfehlungen von Bekannten wertvoll. Bestehen Sie auf einer schriftlichen Abmachung mit Abnahmegarantie und darauf, dass ein Vertreter der Firma bei der Abnahme anwesend ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wohnungsabnahme wird ein Protokoll erstellt (meist mittels Formular), das den Zustand der Wohnung und die von der Vermieterin festgestellten Schäden einzeln und präzis festhält. Als Mieter müssen Sie Gelegenheit erhalten, Ihre abweichende Meinung protokollieren zu lassen. Ist das nicht der Fall, sollten Sie das Protokoll nicht unterschreiben. Anerkennen Sie im Zweifel auch keine Entschädigungsforderungen. Wenn Sie Differenzen befürchten, können Sie beim Mieterverband einen Experten anfordern, der Sie gegen Entgelt bei der Abnahme unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abnahme gehört auch die Rückgabe sämtlicher Schlüssel. Fehlt ein Hausschlüssel, so müssen Sie für eine neue Schliessanlage aufkommen: Vorausgesetzt, der begründete Verdacht besteht, dass der Schlüssel einem Unberechtigten Zutritt zum Haus verschaffen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches ist immer sicherer&lt;br /&gt;
Als Mieterin sind Sie verpflichtet, den ursprünglichen Zustand der Wohnung herzustellen, wenn Sie ohne Zustimmung des Vermieters Änderungen vorgenommen haben. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie den Tonplattenboden ohne das ausdrückliche, schriftliche Einverständnis des Vermieters mit einem Teppichboden überklebt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Reparaturen müssen Sie vor der Abgabe selber vornehmen oder rechtzeitig besorgen lassen. Die Faustregel geht von Beträgen für Reparaturkosten von 100 bis maximal 150 Franken aus. Dazu gehören etwa das Ersetzen von Dichtungen und das Entkalken der Wasserhahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale Abnutzung ist kein Schaden&lt;br /&gt;
Grössere Beschädigungen an der Wohnungseinrichtung, die von unsachgemässem Gebrauch herrühren oder von einem Missgeschick, etwa Rotweinflecken auf dem hellen Spannteppich, sind genauer zu prüfen. Die Beurteilung richtet sich nach der «Lebensdauer» der Einrichtungsgegenstände. Haben diese die ihnen zugedachte Dauer überschritten, müssen Sie nichts bezahlen, selbst wenn die Beschädigung eindeutig von Ihnen stammt. Die normale Abnützung der Wohnungsinfrastruktur ist also im Mietzins inbegriffen. Haben Sie aber nur zwei Jahre in der Wohnung mit neu verlegtem Spannteppich (10 Jahre Lebensdauer) gewohnt, so müssen Sie für 80 Prozent des Teppichpreises aufkommen, wenn der Teppich stark verfleckt ist. Derartige Schäden übernimmt Ihre Haftpflichtversicherung, ausser Sie hätten vorsätzlich gehandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wohnungsabnahme haben Sie Anspruch auf eine detaillierte Schlussabrechnung. Ohne Ihr Einverständnis darf der Vermieter die Kaution nicht für Reparaturkosten verwenden. Sie erhalten die Kaution  plus Zinsen  aber auch erst dann ausbezahlt, wenn der Vermieter sich gegenüber der Bank ausdrücklich damit einverstanden erklärt, oder frühestens ein Jahr nach Mietende, wenn kein Rechtsstreit hängig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationsmaterial:&lt;br /&gt;
«Paritätische Lebensdauertabelle für die Bewertung von Einrichtungen in Wohn- und Geschäftsräumen», zu beziehen beim Schweiz. Mieterinnen- und Mieterverband, Zentralsekretariat Deutschschweiz, Postfach, 8026 Zürich, Tel. 043 243 40 40, www.mieterverband.ch, oder beim Schweiz. Hauseigentümerverband, Postfach, 8032 Zürich, Tel. 044 254 90 20, www.hev-schweiz.ch. &lt;br /&gt;
Beim Mieterinnen- und Mieterverband sind unter anderem folgende Broschüren für je acht Franken erhältlich: «Der Abschluss eines Mietvertrags», «Auszug und Einzug», «Der vorzeitige Auszug», «Wie darf ich die Wohnung verändern», «Mängel an der Mietsache» und «Problemlos zügeln». &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher: &lt;br /&gt;
«Das Mietrecht für Mieterinnen und Mieter», Mieterverband; «Mietrecht», Beobachter-Handbuch, 5. Aufl. 2004.&lt;br /&gt;
Das Mietrecht im Überblick», Saldo Ratgeber, 2. Aufl. 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsberatung: &lt;br /&gt;
Unentgeltliche Beratung bei der Schlichtungsbehörde in Mietsachen der Bezirksgerichte, in Zürich jeweils am Mo und Mi von 8.30 bis 11 und von 14 bis 17 Uhr ohne Voranmeldung; beim Mieterinnen- und Mieterverband, Tellstr. 31, 8004 Zürich, Tel. 044 241 91 44, für Mitglieder gratis, für Nichtmitglieder 65 bis 80 Franken; Beratung auch beim Hausverein Schweiz und beim Hauseigentümerverband.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 tankwarth</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T16:40:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tankwarth.twoday.net/stories/1537408/">
    <title>Schützengarten schluckt Löwengarten</title>
    <link>http://tankwarth.twoday.net/stories/1537408/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;190&quot; alt=&quot;loewengarten&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/loewengarten.jpg&quot; /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;loewengarten2&quot; width=&quot;354&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/loewengarten2.jpg&quot; /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;schuetzengarten&quot; width=&quot;319&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/schuetzengarten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ST. GALLEN. Die Brauerei Schützengarten in St. Gallen übernimmt das operative Geschäft der Rorschacher Brauerei Löwengarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme per 1. April umfasst die Brauereisparte sowie den Getränkehandel von Löwengarten. Sämtliche Mitarbeitende des Rorschacher Unternehmens, mit Ausnahme von Geschäftsführer Oliver Hauser, werden von Schützengarten weiterbeschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erheblicher Druck&lt;br /&gt;
Löwengarten litt im schrumpfenden Markt immer stärker unter dem Kostendruck und Überkapazitäten, wie die Firmen gestern mitteilten. Hinzu kam der Verlust von Grossaufträgen im Detailhandel. Dort hatte Löwengarten Eigenmarken für verschiedene Anbieter produziert. Zuletzt ging mit der Übernahme von Pick-Pay durch Denner ein weiterer Abnehmer verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Rorschach nach St. Gallen&lt;br /&gt;
Mit dem Neustart unter dem Schützengarten-Dach soll nun die Zukunft der Rorschacher Biermarke gesichert werden. Das St. Galler Unternehmen übernimmt dabei nur gewisse Vermögenswerte, nicht aber die Brauerei Löwengarten AG selbst. Bis Ende November wird das Löwengarten-Bier noch in Rorschach produziert, dann zieht die Herstellung nach St. Gallen. Die nicht mehr genutzte Liegenschaft soll verkauft werden. Schützengarten weitet durch die Übernahme sein Geschäftsvolumen um zehn Prozent aus. (sda/T.F.) wirtschaft/19</description>
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    <dc:date>2006-02-09T13:28:00Z</dc:date>
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    <title>Bierfusion in der Ostschweiz</title>
    <link>http://tankwarth.twoday.net/stories/1537405/</link>
    <description>Brauerei Schützengarten schluckt operatives Geschäft von Löwengarten &lt;br /&gt;
St. GALLEN/RORSCHACH. Die Brauerei Schützengarten, St. Gallen, kauft das Kerngeschäft der Brauerei Löwengarten in Rorschach. Grund ist der steigende Marktdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THORSTEN FISCHER &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. April gehört das operative Geschäft der Rorschacher Brauerei Löwengarten zu Schützengarten. Wie beide Unternehmen gestern mitteilten, liegt der Grund für die Übernahme im starken Wettbewerb in der Getränkebranche und dem rückläufigen Bierkonsum. Löwengarten habe daran zunehmend gelitten und zuletzt auch einen Grossauftrag zur Herstellung von Eigenmarken verloren. Die Überkapazitäten und der Kostendruck hätten schliesslich eine Weiterführung der Brauerei verunmöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen gesichert&lt;br /&gt;
Die 21 Stellen der Brauerei und des zugehörigen Getränkehandels in Rorschach werden von Schützengarten übernommen. Dabei ist laut Christoph Kurer, dem Vorsitzenden der Schützengarten-Geschäftsleitung, ein zweistufiges Vorgehen geplant. Bis Ende November wird das Löwengarten-Bier weiterhin in Rorschach produziert. Danach erfolgt die Herstellung in St. Gallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biermarken sind traditionell mit ihrem Herstellungsort verwurzelt. Dennoch zeigt sich Kurer zuversichtlich, das Löwengarten-Bier erfolgreich am neuen Ort herstellen zu können. Man habe sämtliche Rezepturen übernommen und werde die selben Rohstoffe verwenden. Auch der Getränkehandel füge sich gut ins Unternehmen ein. Diese Sparte hat sich bei der St. Galler Brauerei in den letzten Jahren besonders stark entwickelt: Volumenmässig nähert sie sich bereits dem Biergeschäft. Durch die jetzige Übernahme wächst das Geschäftsvolumen um 10%. Im letzten Braujahr 2004/05 setzte Schützengarten inklusive dem Handelsgeschäft 58,5 Mio. Fr. um. Von Löwengarten liegen vorerst keine aktuellen Zahlen vor, der Umsatz im Vorjahr 2003/04 belief sich aber auf 9,1 Mio. Fr. (siehe auch Kasten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegenschaft wird umgenutzt&lt;br /&gt;
Laut Oliver Hauser, dem Geschäftsführer von Löwengarten, wurden verschiedene Varianten für den Fortbestand geprüft. Der Verkauf des operativen Geschäfts an Schützengarten sei aber die beste Lösung für Mitarbeiter und Aktionäre, sagte er auf Anfrage. Hauser selbst wird nicht zu Schützengarten wechseln. Vorerst widmet er sich noch den Übergangsaufgaben: So wird die Brauereiliegenschaft in Rorschach nach dem Wechsel verkauft und umgenutzt. Mit Investoren seien bereits Gespräche im Gang.</description>
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    <dc:date>2006-02-09T13:27:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tankwarth.twoday.net/stories/1408092/">
    <title>Umgangsformen</title>
    <link>http://tankwarth.twoday.net/stories/1408092/</link>
    <description>Einstellung:&lt;br /&gt;
- Höflichkeit&lt;br /&gt;
- Understatement&lt;br /&gt;
- Gleichgewicht&lt;br /&gt;
- Contenance&lt;br /&gt;
- Uncool&lt;br /&gt;
- Ironie&lt;br /&gt;
- Charme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu richtige Bekleidung, Körperhaltung, Gestik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Distanzzonen wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüssen:&lt;br /&gt;
- Mann grüsst Dame&lt;br /&gt;
- der Einzelne grüsst die Gruppe&lt;br /&gt;
- der Rangniedrige den Ranghöheren&lt;br /&gt;
Hand geben umgekehrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau steht rechts vom Mann, auf der Ehrenseite</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-01-13T14:14:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tankwarth.twoday.net/stories/1361494/">
    <title>Campari Soda</title>
    <link>http://tankwarth.twoday.net/stories/1361494/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;250px-Campari&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/250px-Campari.jpg&quot; /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;191&quot; alt=&quot;buffet1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tankwarth/images/buffet1.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;Ich nimme no&apos;n Campari Soda&lt;br /&gt;
Wit unter eus lit&apos;s Wolkemeer&lt;br /&gt;
De Ventilator sumet lisli&lt;br /&gt;
Es sich als gäbs mich nüme me&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gsen durs Feischter zwei Turbine&lt;br /&gt;
S&apos;Flugzüg wankt liecht i de Luft&lt;br /&gt;
Durs Mikrophon seit de Kopilot:&lt;br /&gt;
On your left you can see Malaga&lt;br /&gt;
through the dust&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campari (in Italien Campari Bitter oder einfach nur Bitter) ist der Markenname für einen roten Kräuterlikör mit bittersüßem Geschmack. Er wird seit 1862 in Mailand (Italien) hergestellt, wo er im Cafe Camparino erstmals ausgeschenkt wurde. Das genaue Rezept ist ein Familiengeheimnis. Laut der Herstellerfirma Campari Gruppe werden 86 verschiedene Wurzeln, Kräuter, Gewürze und Früchte verwendet. Campari wird bis heute nach Originalrezept hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden in destilliertem Wasser eingeweicht und mit Ethylalkohol versetzt. Für die Farbe sorgt der natürliche Farbstoff Koschenille (E 120), der aus Schildläusen der Art Coccus cactus gewonnen wird. Diese werden in der Sonne getrocknet und anschließend gemahlen. Nach einigen Tagen wird die Mischung in mehreren Filterdurchgängen von Trübstoffen befreit und in große, innen verglaste Behälter gefüllt und mit Wasser und Zuckersirup auf Trinkstärke gebracht (Alkoholgehalt 25%). Nach 30 Tagen Ruhezeit wird das Getränk nochmals gefiltert und in Flaschen abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campari ist ein Aperitif, der appetitanregend wirkt. Man kann ihn auch zu Longdrinks oder Cocktails benutzen. Zu den Klassikern zählt Campari-Soda, Campari-Orange und Campari-Tonic. Aber auch der Americano oder der Malaria Killer sind sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien wird Campari Soda (meist als alkoholfreies Getränk) auch fertig gemischt in kleinen, kegelförmigen Flaschen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Campari&quot;</description>
    <dc:creator>tankwarth</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tankwarth.twoday.net/topics/Alltag&quot;&gt;Alltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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